Fabrik vereint Form und Funktion

Fabrik vereint Form und Funktion

Architektur erleichtert Arbeit

Professor Jan Søndergaard (von KHR arkitekter), Dänemarks 'grand old man' der Gewerbearchitektur, erhielt den Auftrag, einen inspirierenden Rahmen für optimale Funktionalität und effizientes Arbeiten zu schaffen.

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Fiberline machte präzise Vorgaben zum Produktionsfluss und anderen technischen Aspekten sowie zur Integration der verschiedenen Betriebsbereiche. Übergeordnetes Ziel: ein gesundes und angenehmes Umfeld für die gemeinsame Entfaltung und Zusammenarbeit aller Beschäftigten.

Im Sinne der Fiberline-Philosophie sollte sich der Neubau zeitlos harmonisch in die Landschaft einfügen. Alle Baumaterialen sollten von hoher Qualität sein und in relevanten Bereichen aus dem Fiberline-Produktionsprogramm stammen.



Wie die Wikinger

Jan Søndergaard schwebte eine Art Landschaftsskulptur nach dem Vorbild der windschnittigen Wikingerhäuser vor. Deren Form und Funktion brachte er mit den Vorgaben und modernen Materialien von Fiberline auf einen neuen Nenner.

So entstand eine Art Hügel im harmonischen Zusammenspiel mit der Landschaft. Eine organische Form, die elegant und kraftvoll aus dem Boden gen Himmel und wieder in den Boden zu wachsen scheint.

Kreative Ingenieurkultur

Die "schrägen" Bürotürme bilden kreative Einschnitte in die geradlinig effiziente Produktionshalle und verkörpern so die für Fiberline typische Mischung aus rationeller Ingenieurkultur und kreativem Denken.

Für Struktur und reichlich Lichteinfall sorgen drei flächig in die organische Außenhaut integrierte Fensterbänder, die Glasfasern symbolisieren sollen.

Alltagstaugliche Gestaltung

Die gelungene Architektur bereitet immer wieder Freude. Sie liefert das perfekte Umfeld für effiziente Fertigung. Sowie Lichtverhältnisse und Raumklima für behagliches Arbeiten.

Die von Tageslicht durchfluteten Räume sowie die vielen Durch- und Ausblicke fördern ganzheitliches Denken ohne unnötige Hürden und Schranken ebenso wie die Zusammenarbeit und Zusammengehörigkeit der gesamten Belegschaft.

 

Vision: Plusenergiefabrik

Unser Herstellungsverfahren ist energieeffizient, und unsere Produkte tragen zur Lösung der globalen Klimaprobleme bei.

Auf diesem Hintergrund erscheint es uns natürlich, weiterhin mit gutem Beispiel voranzugehen.

Entsprechend setzten wir die Prioritäten bei der Planung unseres neuen Hauptsitzes.

Die ansprechende Architektur fügt sich so harmonisch in die Landschaft ein, dass die Autofahrer auf der benachbarten Autobahn nach wie vor den Blick auf die herrliche Natur der Insel Fünen genießen können.

Alle Geräuschquellen, Filter- und Lüftungsanlagen etc. sind im Gebäude untergebracht, um die Lärmbelastung zu minimieren und das harmonische Zusammenspiel von Natur und Architektur nicht zu stören.

Das weitgehend aus Fiberline-Produkten gemäß Niedrigenergieklasse I errichtete Gebäude zeichnet sich durch seinen niedrigen Energiebedarf für Heizung, Lüftung und Beleuchtung aus.

Alle Energieverbraucher sind bedarfsgesteuert mit zentraler Überwachung und Regelung.

Damit haben wir eine gute Grundlage für die Umsetzung unserer Vision von der Plusenergiefabrik.

Zu diesem Zweck soll die benötigte Energie zunehmend von firmeneigenen EE-Anlagen wie WKA und Solarzellen erzeugt werden.

Die firmeneigene Windkraftanlage liefert schon die Hälfte des Elektrizitätsbedarfs der Fabrik.

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